4. April 2018
Man kann in Berlin in Museen und Archive gehen, um Street Art zu bewundern – manche dieser Angebote sind kostenfrei, die Bansky-Ausstellung in der Budapester Str. kostet 12 Euro Eintritt. Es geht auch stimmungsvoller und authentischer: In Friedrichshain zwischen allerlei Geschäften und Gaststätten kann man Street Art dort entdecken, wo sie hingehört: auf der Straße!
Das Straßenmagazin ‘Straßenfeger’ widmet sich in der Ausgabe 5/2018 eben diesem Phänomen: In Berlin ist rund um Graffiti & Co. ein Metasystem entstanden. Ohne Zweifel positiv dabei ist das vermittelnde Element – ein immer größerer Teil der Gesellschaft findet Street Art cool und kreativ. Die Frage nach der Legalität von Street Art rückt dabei immer mehr in die Ferne.
Street Art-Stadtführerin und Bloggerin Caro Eickhoff bringt den Wert der Entdeckung von Street Art auf den Punkt: “Ich finde es wichtig, mit offenen Augen durch die Gegend zu gehen. Es ist einfach spannend, wie viele Leute versuchen, ihre Umwelt mitzugestalten und dabei über Zwänge hinwegzugehen.”
Schlagwörter: Berlin
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Vielen Dank für die beeindruckende Bilder. Als Berliner sind mir derartige Kunstwerke noch nie im Straßenbild aufgefallen. Offensichtlich muss ich mit offeneren Augen durch meine Heimatstadt gehen.